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Das Swiss Health and Life Extension Center der Klinik Piano steht unter der Leitung von Dr. Fiorenzo Angehrn, dem Gründer der Schweizerischen Gesellschaft für Anti - aging. Das Institut bietet Ihnen folgende Dienstleistungen im Anti - aging Sektor an: Erarbeiten eines individuellen Anti – aging Konzepts Praktisches Anti – aging, Wegleitung, Supervision und Kontrollen Seminare und Schulungen Vorträge für Schulen, Vereine, Firmen, Organisationen, Kaderanlässe Individuelle Abklärung und Bedarfsermittlung
KONZEPT ANTI - AGING SWISS HEALTH & LIFE XTENSION INSTITUTE Persönliche Anmeldung im Swiss Health & Life Xtension Institute® Anmeldung für ein persönliches AufgebotSwiss Health & Life Xtension Institute Klinik Piano Gottstattstrasse 24 CH - 2504 Biel Tel 0041 (0)32 344 40 40 Fax 0041 (0)32 344 40 42
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Zusammenstellung der Abklärungsschritte
Nach Eingang Ihrer Anmeldung nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf. Wir stellen zusammen mit Ihnen gemäss Ihren Wünschen und Ihren Bedürfnissen ein individuelles Abklärungsprogramm zusammen, besprechen die entstehenden Kosten und fixieren den Termin für den Abklärungstest. Für die Abklärung erscheinen Sie persönlich im Institut.
Wir bestätigen Ihren Auftrag und den abgemachten Termin schriftlich. Fragenkatalog / Eignungstest Die Beantwortung von ca. 300 gezielten Fragen erlaubt uns, Eignung, Bedarf, Möglichkeiten und Wille zum medizinischen Anti - aging, Risikofaktoren, den bisherigen Alterungsprozess zu beurteilen. Die Fragen werden persönlich im Institut beantwortet und wie alle Untersuchungsergebnisse vertraulich behandelt. Age - Test ("H - Test") Mit der Messung von 12 biologischen Parametern (Biomarker) und dem Vergleich Ihrer Resultate mit denen von 2000 anderer kalendarisch gleichaltriger KandidatInnen, stellen wir fest, ob Sie biologisch jünger oder älter sind als die VergleichskandidatInnen. Der Test erfolgt computerisiert, das Resultat wird in Form einer Vergleichskurve ausgedruckt, jeder gemessene Parameter kann auch einzeln beurteilt werden. Wir messen u.a. die folgenden Biomarker: · Reaktionszeit auf Ton und Bild getrennt · Höchster hörbarer Ton · Schwellenwert für die Wahrnehmung von Vibrationen · Lungenfunktion · Gedächtnisleistung · Geschicklichkeit Den H - Test benützen wir auch zur Verlaufskontrolle nach einer Behandlung. Das kalendarische Alter kann für die Beurteilung von Anti - aging Massnahmen nicht gebraucht werden, da es kontinuierlich und unabhängig vom biologischen Alter zunimmt. Dem wahren Alter (real age) kommt zunehmende Bedeutung zu.
Krafttest Die wiederholte Messung der rohen Kraft erlaubt, den funktionellen Zustand der Muskulatur zu beurteilen. Stoffwechseltests Die Bestimmung der Stoffwechsellage ist wichtig, wenn es darum geht, sportliche Tätigkeit in ihrer Auswirkung zu beurteilen oder durch gezielte Massnahmen eine Gewichtsreduktion oder eine Umverteilung der Körperzusammensetzung zu erreichen. Aufgrund der Resultate lassen sich auch Rückschlüsse auf die Funktion verschiedener Organsysteme ziehen. Körperzusammensetzung Die Kenntnis der Relationen der Körperzusammensetzung (Anteile Fett, Muskel, Wasser, Knochen) bildet die Grundlage zur Verlaufskontrolle einer wirksamen Anti - aging Therapie. Körpergrösse, Gewicht, BMI, WHR Vor und während einer Anti - aging Therapie messen wir den Körperfettanteil. Fett ist leichter als Muskel. Eine Gewichtsabnahme bedeutet also nicht unbedingt eine Fettreduktion. Die idealen Körperfettanteilwerte sind altersabhängig. Frauen haben einen fast 10% höheren Fettanteil als Männer. Die Fettverteilung ist wesentlich. Eine Abnahme des Muskelanteils muss vermieden werden. Hautfaltendicke Grobes Mass für den Ernährungszustand. Ärztliche Basisuntersuchung Klassische Erhebung der wesentlichen Fakten in der Familiengeschichte und der persönlichen Lebensgeschichte: Besonders erbliche Erkrankungen, Alter und Todesursache der direkten Vorfahren, durchgemachte Erkrankungen und Operationen, eventuell vorhandene Suchtverhalten (Alkohol und Nikotin), Stressfaktoren und der Medikamentenkonsum werden erfragt. Die persönliche Befragung wird mit einer klassischen ärztlichen körperlichen Untersuchung ergänzt. Gynäkologische Untersuchung Die Durchführung der gynäkologischen Kontrolluntersuchung erfolgt bei Ihrem Frauenarzt. Sie dient der Risikoerfassung und der Krebsvorsorge des Genital- und Brustkrebses. Genital- und Prostatauntersuchung Sie dient der Risikoerfassung und der Krebsvorsorge, v.a. des Dickdarmkrebses und des Prostatakrebses. Genetische Prädisposition Moderne Untersuchungsverfahren erfassen das individuelle Risiko eines erblich vorhandenen Krebsrisikos. An diesen erfolgsversprechenden Untersuchungen wird weiter intensiv geforscht. EKG Messung der Herzkurve in Ruhe und unter Belastung. Dient zur Risikoerfassung und zur Messung der Leistungsreserve. Eine Verbesserung unter medizinischem Anti - aging kann objektiviert werden. Diese Untersuchungen können auch bei Ihrem Hausarzt oder Ihrem Herzspezialisten durchgeführt werden. Spirometrie Mit der Spirometrie messen wir Ihre Lungenfunktion, d.h. die Leistung und die Reserve Ihres Atmungsorgans. Unter einer guten medizinischen Anti - aging Therapie verbessert sich die Lungenfunktion schnell, was für den Zustand aller Organe und Körpersysteme von grösster Bedeutung ist. Knochendichtemessung Erfassung der Osteoporose, Messung der Verbesserung unter entsprechender Therapie. Einziges Ziel ist die Verminderung von osteoporosebedingten Frakturen im Alter und die skelettale Beschwerdefreiheit. Laborchemischer Basischeck Erfassung von Normabweichungen. Die Laborparameter sind so gewählt, dass der Check als Screeninguntersuchung dient und gleichzeitig die Ausgangswerte für eine Optimierung liefert. Tumorsuchteste: Tumormarker und tumorassoziierte Substanzen Tumormarker im Sinne der Labordiagnostik sind Proteine, die von Tumorzellen stammen und im Plasma in geringer Konzentration nachgewiesen werden können. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. PSA für den Prostatakrebs) werden die Tumormarker nicht zur Diagnostik sondern zur Verlaufsbeobachtung bestimmt. Laborchemischer Hormoncheck Mit zunehmendem Alter produziert unser Körper immer weniger Hormone. Tiefe Hormonspiegel wiederum sind direkt für die Alterung gewisser Zellen und Organsysteme verantwortlich. Die Kenntnis Ihres individuellen Hormonstatus ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Anti - aging Therapie, v.a. wenn dazu auch Hormone eingesetzt werden sollen. Der Hormonstatus wird während einer Therapie periodisch kontrolliert. Alle Laboruntersuchungen werden im gleichen Labor durchgeführt und die geforderten Rahmenbedingungen bei der Abnahme werden streng eingehalten (Tageszeit, nüchtern oder nach dem Essen, Zyklustag etc), da sonst die Ergebnisse nicht aussagekräftig und vor allem nicht vergleichbar sind.Die labortechnischen Untersuchungen haben folgenden Zweck: · - Basischeck, Ausgangslage · - Optimierung des Gesundheitszustandes (präventiv) · - Erfassen vorhandener Schwächen und Krankheiten (kurativ) · - Steuerung der Dosis von Anti - aging Medikamenten, Erfassen von Nebenwirkungen · Weitere Spezialuntersuchungen Je nach individueller Fragestellung schliessen sich weitere Spezialuntersuchungen an, z.B. die Messung der Durchblutung bestimmter Organe, die Erfassung und Quantifizierung evtl. vorhandener Arteriosklerose ("Verkalkung") wichtiger Blutgefässe, die Messung der Umweltbelastung und -vergiftung des Körpers usw.. |
Altern ist ein sehr komplexer Vorgang. In den letzten 50 Jahren wurde über das Altern mehr geforscht als in der gesamten Menschheitsgeschichte zuvor. Viele Theorien und Modellvorstellungen des Alterns sind entstanden. Nicht alle Phänomene des Alterns können damit erklärt und verstanden werden, aber das Wissen über Vorgänge, die uns altern lassen, wird von Tag zu Tag grösser.
Unsere Uhr am Handgelenk misst die physikalische Zeit. Mit jeder Sekunde werden wir kalendarisch älter und nähern uns dem Tod. Die Frage, ob der Mensch ein ureigenes, ein instinktives und absolutes Zeitbewusstsein hat oder nicht, bleibt unbeantwortet. Viele kosmischen Abläufe verlaufen zyklisch, d.h. periodisch wiederkehrend und dienen als Grundlage für unseren Zeitbegriff. Durch einfache Zählung solcher Zyklen (z.B. Mondphasen, Sonnenaufgänge, Jahreszeiten usw.) können Zeit und Alter definiert werden.
Wir empfinden aber Zeit nicht als absolute Grösse, sondern vielmehr als relative Dimension: Spannende Augenblicke, intensive Erlebnisse und langweilige Wartezeiten raffen oder dehnen den Begriff "Zeit" und verzerren die absolute Zeitskala. Dass selbst der physikalisch definierte Zeitbegriff ein relativer ist, wurde 1915 mit der allgemeinen Relativitätstheorie gezeigt: Der Gang der Zeit hängt ab vom Gravitationsfeld, in dem die Zeit gemessen wird. Im masseleeren Weltraum läuft die Uhr schneller als in der Nachbarschaft grosser Körper. Die Zeit auf einem hohen Berggipfel vergeht schneller als unten im Tal!
Für den Mensch bleibt also die Zeit immer relativ: Sie kann kurz oder lang sein, angenehm oder unangenehm, sie kann im Nu vergehen oder still stehen. Die grosse Frage bleibt: Gelingt es uns, das Rad der Zeit zu stoppen oder sogar rückwärts zu drehen? | | Jeder misst die Zeit mit seiner eigenen Uhr
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Was für den abstrakten Zeitbegriff gilt, gilt noch weit mehr für das Altern als biologischer Begriff. Kaum ein anderer biologischer Vorgang läuft dermassen individuell ab, wie der Alterungsprozess.
Nach Max Bürger, dem Internisten und Begründer der modernen Alternsforschung in Deutschland ("Altern und Krankheit", 1947), beginnt Altern bereits mit der Empfängnis. Er prägte den Begriff der Biomorphose als eine Folge von Veränderungen, die jeder Organismus von der Zeugung bis zum Tod durchläuft. Davon abzugrenzen ist der Begriff der Seneszenz. Diese letzte Lebensphase zwischen Reproduktion und Tod ist geprägt durch degenerative Veränderungen und durch funktionelle Verluste.
Kenntnis und Bewältigung der Vergangenheit sind nötig für eine klare Positionierung in der Gegenwart. Wer überleben will, muss die Zukunft planen und sich an der Zukunft orientieren.
Wo stehen wir? Wohin gehen wir? Warum altern wir? Altern - Schicksal oder nicht? Medizin, Biologie, Ethik, Philosophie und Religion verschmelzen, wenn es darum geht, diese schwierige Frage zu beantworten.
Der Historiker Golo Mann schrieb 1986:
"Romane, Filme, mögen ein glückliches Ende haben oder ein tragisches. Die Weltgeschichte hat keines von beiden, sie kann nichts als offen lassen. Wer heute jung ist, also tief ins 21. Jahrhundert hinein leben wird, mag, mit den Augen des Alters gesehen, mehr Mut brauchen, als jene, welche die letzte Nacht des Jahres 1899 mit Hochrufen auf den Fortschritt gefeiert hatten. ....Unbewusst, "instinktiv" bereitet sich jede Generation auf die Zeit vor, in der sie wird leben müssen. Der Mensch ist mit seiner historischen Zeit identisch. Als Individuum ist er in einer anderen, späteren oder früheren Zeit nicht vorstellbar. Daher ist es nur ein Spiel, wenn einer sagt, er hätte lieber früher gelebt als heute. .... Das ganz junge Wesen weiss von der Epoche seiner Schicksale noch nichts, der ganz Alte gibt auf, versteht, wie der Ausdruck sagt, die Welt nicht mehr. Jene in der Mitte des Lebens müssen sie verstehen, denn es ist ihre Welt und es gibt für sie keine andere."
Wir wollen unsere Welt verstehen. Es ist unsere Aufgabe und unsere Pflicht. Vorallem was unser Leben, unseren Geist, unseren Körper und unsere Gesundheit betrifft. Der Begriff "Anti - aging" Der Begriff Anti-Aging umfasst alle Maßnahmen, die zum Ziel haben, die biologische Alterung hinauszuzögern und die Lebensqualität möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten. Dass damit letztlich auch das Leben kalendarisch verlängert wird, ist anzunehmen. Der Begriff wird in der Medizin, von Ernährungswissenschaftlern, in der Nahrungsergänzungsmittelindustrie, in der Kosmetikindustrie und leider auch als reiner Marketingbegriff in vielen weiteren Sektoren verwendet. Anti - aging gilt als Megatrend und wird nicht selten missbraucht. Da aber kein anderer Begriff nur annährend so viele Emotionen auslöst, bleiben wir ganz bewusst bei diesem Begriff und verzichten auf eine schwammige Umschreibung des Kernthemas. Alter, eine Krankheit oder nicht? Jeder wird sich früher oder später mit dem Begriff „Krankheit“ auseinandersetzen müssen. Krankheit wird sehr individuell interpretiert. Der geistige, emotionale, körperliche und spirituelle Umgang mit Krankheit variiert nicht nur von Kultur zu Kultur, sondern auch von Mensch zu Mensch. Sogar im Laufe eines Lebens verändert sich die Haltung gegenüber einer Krankheit kontinuierlich. Krankheit ist komplex, neben der subjektiven Wahrnehmung spielen äussere Einflüsse eine grosse Rolle: Erziehung, gesellschaftliche Normen, religiöse Einflüsse, gemachte Erfahrungen und die momentane Lage geben dem abstrakten Begriff Krankheit konkreten Inhalt. Die subjektive Wahrnehmung von Krankheit und die individuelle Reaktion auf Krankheit werden dadurch laufend verändert.
Wahrnehmung, Bewertung und Verarbeitung einer Krankheit sind komplizierte Mechanismen, die wir nur bruchstückhaft verstehen. Eindrücklich sind die Fälle von Patienten, bei denen zufällig bei scheinbar völliger Gesundheit ein Krebsleiden diagnostiziert wird. Während die einen die zufällige, frühe Diagnose einer schweren Krankheit als Glück und Chance wahrnehmen, um Heilung zu erfahren, sind andere nach bekannt werden der Diagnose plötzlich todkrank und geben auf, noch bevor sie die ersten Symptome überhaupt wahrnehmen können. Wie folgenschwere Diagnosen im Einzelfall verarbeitet werden, ist ganz verschieden und nicht voraussehbar. Für den Arzt ist es deshalb von grosser Bedeutung, das individuelle Verständnis und die Gewichtung von Krankheit jedes einzelnen Patienten zu analysieren. Besonders dann, wenn die Schulmedizin die Diagnose einer unheilbaren, tödlich verlaufenden Krankheit stellt und gleichzeitig das Fehlen einer kurativen Therapie eingestehen muss.
Wir verstehen Krankheit als eine Form des Leidens. Was genau Krankheit ist wird selten hinterfragt. Vielen Kulturen gemeinsam ist die Auffassung, dass Krankheit eine Antwort auf gemachte Fehler darstellt. Krankheit kann als Strafe der Sündhaftigkeit gegen Gott, als Vergeltung des Verstosses gegen gesellschaftliche Normen oder als Reaktion auf bewusst ausgeübte Boshaftigkeiten gegenüber Mitmensch oder Tier aufgefasst werden. In vielen Kulturen wurden und werden Krankheiten durch Gebet und nicht durch Medizin geheilt. Krankheit kann auch einfach als Folge bewusst oder unbewusst begangener Fehler gegen den gesunden Lebenswandel verstanden werden. Krankheit wird aber auch vererbt, was sogleich die Frage nach dem Warum und dem Sinn einer Krankheit stellen lässt und das vorhin erwähnte Verständnis von Krankheit sogleich wieder in Frage stellt. Alterung als Krankheit hinzustellen scheint vermessen. Alterung ist doch etwas völlig Normales, und dass das völlig Normale auch eine Krankheit sein könnte, daran nehmen wir Anstoss, weil eben nicht sein kann, was nicht sein darf. Es spricht aber Vieles dafür, dass Alterungsvorgänge krankhafte Abläufe darstellen, vor allem auf zellulärer Ebene und auf Stoffwechselebene. Die abendländische Medizin zieht keine scharfe Grenze zwischen "normalen Alterserscheinungen" und "Alterserkrankungen". Eine solche Grenze gibt es auch gar nicht. Es entbehrt daher jeder Logik, einerseits "Alterserscheinungen" als schicksalshaft zu akzeptieren und andererseits gleichzeitig mit allen Mitteln "Alterserkrankungen" zu therapieren. Massstab für das Alter? Wer möchte die Zeit der Jugend nicht ewig bewahren und geniessen können: Keine körperlichen Einschränkungen, keine dunklen Schatten über der Seele, keine Grenzen, ungebunden und frei.
Das kalendarische Alter wird zu Unrecht so stark bewertet. In Wahrheit spielt es eine untergeordnete Rolle. Es sagt nämlich lediglich aus, wie vielmal die Sonne aufgegangen ist, seit Sie als Mensch auf dieser Erde existieren. Mehr nicht. Was Sie in dieser Zeit erlebt haben, was Sie gefreut hat, was sie erlitten haben, was Sie jung erhalten hat oder was Sie älter gemacht hat, all dies geht aus dem chronologischen Alter nicht hervor. Und dabei wäre gerade das von Bedeutung.
Mit fünf Jahren gehen wir in den Kindergarten, die einen noch Bettpisser, die andern schon lesegewandt. Mit 65 werden wir pensioniert, die einen fit und munter, andere längst ausgelaugt und ausgebrannt.
Wir wissen heute, dass das kalendarische Alter nicht massgebend ist. Hinter der Anstandsregel, eine Dame nicht nach ihrem Alter zu fragen, steht mehr als nur der einfache Anstand: Das kalendarische Alter sagt nämlich soviel wie nichts aus. Und in wichtigen Fragen brauchen wir doch klare Antworten! Spass beiseite: Es gibt heute Methoden, um das biologische Alter recht gut zu bestimmen. Dabei werden bestimmte Fähigkeiten, bestimmte Werte, bestimmte Verhaltensmuster mit Durchschnittswerten der kalendarisch gleichaltrigen Bevölkerung verglichen. Machen Sie einen kleinen Test Ihrer Merkfähigkeit: Wie viele einstellige Zahlen können Sie in korrekter Reihenfole memorieren? Wie steht's mit Ihrer Reaktionsfähigkeit? Wie lange brauchen Sie, um auf eine blinkende Lampe zu reagieren? Welche Töne hören Sie noch? Wie ist Ihre Knochendichte? Die Haut ist ein guter Parameter für Ihr biologisches Alter. Mit dem Kollagenoson® messen wir Ihre Hautqualität.
Was ist Anti - aging? Anti-aging? Was ist das? Traum, Wahnvorstellung oder Realität?
Anti-aging ist vorallem eines: Die Einsicht, dass Alterung nicht eine übliche Erkrankung ist. Eine Erkrankung zwar, aber eine, die jeder einmal bekommt, wenn er nur genügend "alt" wird. Eine Erkrankung, gegen die aktiv viel unternommen werden kann. Das Wissen, dass die wichtigsten Funktionen des menschlichen Körpers bis ins hohe Alter funktionsfähig bleiben. Und die Erkenntnis, dass wir dafür früh etwas tun müssen, je früher, desto besser. Die rasanten Fortschritte der Medizin machen möglich, was früher unmöglich war. Trotzdem gilt es, Traumvorstellungen aus dem Bereich der Phantasie von der Realität zu unterscheiden. Der alte Grundsatz
| | Mens sana in corpore sano - Eine gesunde Seele in einem gesunden Körper | |
hat seine volle Gültigkeit behalten. Und wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Damit ist klar: Anti-aging ist kein Zaubertrunk aus einem Jungbrunnen. Anti-aging ist mehr, Anti-aging ist eine Lebenshaltung, eine Philosophie, ein Konzept, eine Kunst.
Das Swiss Health & Life Extension Institute liefert keine fertigen Rezepte. Medizinisches Anti-aging unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von der klassischen Medizin: Sie ist auf die Prophylaxe ausgerichtet. Anti-aging ist freiwillig: Kein Zwang! Wer nicht will, der lässt es bleiben.
| | Anti-aging ist eine Frohmedizin, nicht eine Drohmedizin | |
Und das Konzept ist einfach und einleuchtend:
| | Nicht jeder braucht alles. Aber für jeden hat es etwas | |
Individuell wird ein Plan erstellt, basierend auf Ihren Untersuchungsergebnissen, Ihren Wünschen und Ihren Vorstellungen und Möglichkeiten. Ernährung, Bewegungstherapie, Vitamine, Hormone, Medikamente und viele weitere wirksame Massnahmen helfen Ihnen, die Uhr der Zeit langsamer zu stellen.
Wo liegen Ihre individuellen Stolpersteine und Gefahren? Werden Sie durch Ihre Umgebung vergiftet (Luft, Rauch, Abgase)? Essen Sie pestizid- und hormonverseuchte Nahrung? Hat Ihr Körper bereits giftige Schwermetalle abgelagert? All dies kann eruiert, gemessen und falls nötig korrigiert werden.
Oder Stress. Wir zeigen Ihnen auf, wo Stress nützt und wo er schadet. Stress erkennen und Stress bewältigen gehört daher ebenfalls in das Programm des Swiss Health & Life Extension Instituts.
Meist ist eine Kombination von Massnahmen sinnvoll. Das Swiss Health & Life Extension Institute bestimmt aufgrund eines genauen Ablaufplanes (s.u.) die individuellen Bedürfnisse und erarbeitet mit Ihnen zusammen einen konkreten Behandlungsvorschlag.
Anmeldung und/oder Auskünfte erteilt das Sekretariat des Swiss Health & LIfe Extension Centers, Tel Nr. 0041 (0)32 344 4040, verlangen Sie bitte Frau Sarah Beyeler.
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